17–18.30 Uhr
InnHub La Punt
Tina Boetsch, Business-Managerin Inn-Hub
Moderation: Christoph Oggenfuss, Präsident Open Doors Engadin
Tina Boetsch, Business-Managerin Inn-Hub
Moderation: Christoph Oggenfuss, Präsident Open Doors Engadin
Dr. Marco Giacometti, Experte Open Doors Engadin, Fondazione Centro Giacometti
Moderation: Christoph Oggenfuss, Präsident Open Doors Engadin
Martin Berthod, Präsident Olympia Bobrun St. Moritz
Moderation: Olivia Stoffel Gesamtprojektleiterin Open Doors Engadin
Erleben sie beim Hatecke-Special wie Ludwig Hatecke in der 3. Generation sein Premium-Geschäft führt und weiterentwickelt und welche Rolle Design spielt.
Umgeben von majestätischen Berggipfeln und grünen Wiesen, ruht die malerische Maiensäss-Siedlung Grevasalvas über dem Silsersee.
Die Führung porträtiert den Architekten Robert Obrist anhand dreier sehr unterschiedlicher, aber alle in den 70er-Jahren entstandenen Bauten. Das Atelierhaus Obrist, das Hotel Hauser und der Segelclub am St. Moritzersee. Ab 1962 in St. Moritz tätig, prägte Robert Obrist das Engadin mit seiner oft eigenwilligen Architektur wesentlich mit.
Der Unterhaltsstützpunkt am Berninapass verbindet funktionale Infrastruktur mit einem Beobachtungsort. Die Camera Obscura auf dem Silo dient entweder als Split‑Reserve oder als Ort der Erkundung dient.
Das Projekt «Bondo II» umfasst neue Infrastrukturanlagen entlang der Bondasca, die nach den Murgängen von 2017 notwendig wurden. Das interdisziplinäre Projekt ging aus einem Projektwettbewerb hervor und zeigt, wie grossmassstäbliche Eingriffe in eine sensible Kulturlandschaft eingegliedert werden können.
Das von Architekt Karl Koller und den Hoteliers Josef und Amalie Giger geschaffene Waldhaus ist kein Palast, auch keine Stilikone fürs architektonische Lehrbuch. Und doch hat es Generationen beeindruckt und verzaubert und tut es immer noch, mit seiner ruhigen Genialität. Woher und von wann kommt das? Nicht alles ist von 1908. Nicht alles ist gewollt. Und nicht alles, was man wollte, wurde Wirklichkeit. Urs Kienberger hat das Waldhaus in der vierten Familiengeneration mitgeprägt; heute ist die fünfte Generation am Werk. Er lädt dazu ein, diesen Themen am Beispiel der Säle und Salons nachzugehen.
Eine spannende Führung durch Isola mit Einblicken in die Architektur, Baukultur und Landwirtschaft und anschliessendem Imbiss bei Giacometti's
Spezielle Dorfführung mit Erklärungen zu den laufenden Grossprojekten
In der Staumauer Scala beim Lago Bianco verschmelzen Ingenieurskunst und Architektur. Das Bauwerk, das den Lago Bianco und den Lago Scala verbindet, wurde zwischen 1910 und 1912 erbaut. Der Lago Bianco dient als Hauptspeicher der Puschlaver Kraftwerkskaskade.
Wir freuen uns, Sie in die Geheimnisse des sehr traditionellen Handwerks der Natursteinbedachung einführen zu dürfen. Anhand ursprünglicher Dächer im Fextal zeigen wir Ihnen die Technik und vermitteln Ihnen einen Eindruck unseres Handwerks. Zudem haben Sie die Möglichkeit, sich selbst an einem Modell auszuprobieren.
Der Architekturrundgang führt zu Werken von Nicolaus Hartmann, die für die jüngere Geschichte von Zuoz wie auch des Oberengadins programmatisch sind: eine Architektur zwischen Aufbruch und trügerischer Tradition.
Open Doors Engadin lädt zu einer stimmungsvollen Matinée in der Kirche San Andrea in La Punt Chamues-ch ein. Am Sonntagmorgen erwartet die Besucherinnen und Besucher eine musikalische Darbietung des Trio Steidle sowie eine anschliessende Kirchenführung. Ein besonderer Auftakt in den Tag.
Erfahre mehr über den Innovationscampus, InnHub La Punt, dessen Vision, Inhalte und die Architektur.
Der InnHub ist ein Herzensprojekt des Stararchitekten Norman Foster und Ausdruck seiner Liebe zum Engadin.
Ein exklusiver Rundgang über die Baustelle zeigt, wie Innovation im Bau zur regionalen Verantwortung beiträgt.
Carmen Gasser Derungs /Remo Derungs, Experten Open Doors Engadin, Innenarchitekten
Moderation: Christoph Oggenfuss Präsident Open Doors Engadin
San Giachem Bever ist ein kunst- und kulturhistorisches Schmuckstück. In der heutigen Form und Gestalt von 1667 ist die reformierte Kirche Bever die einzige chorlose, nach Westen ausgerichtete barocke Saalkirche im Engadin. Die gotischen Fresken an der westlichen Aussenwand aus der Mitte des 14. Jahrhunderts stellen ein im Engadin einmaliges Kulturgut dar.
Im Gespräch mit dem Kunsthistoriker Johannes Florin gehen wir auf eine baukulturelle Entdeckungsreise dieses geschichtsträchtigen und für das Dorf Samedan ikonischen Hauses.
Die Architekturwanderung führt zu verschiedenen Hartmann-Werken, die für die Geschichte von Zuoz wie auch des Oberengadins programmatisch sind. Nicolaus Hartmann junior hat sich selbst und andere virtuos zitiert, war zugleich aber technisch am Puls der Zeit.
In der Staumauer Scala beim Lago Bianco verschmelzen Ingenieurskunst und Architektur. Das Bauwerk, das den Lago Bianco und den Lago Scala verbindet, wurde zwischen 1910 und 1912 erbaut. Der Lago Bianco dient als Hauptspeicher der Puschlaver Kraftwerkskaskade.
Die Hartmann-Tour hat die Bauten von Nicolaus Hartmann senior (1838–1903) und Nicolaus Hartmann junior (1880–1956) zum Thema. Als Bauunternehmer und Architekten haben sie St. Moritz und das Engadin massgebend geprägt. Die Tour führt von St. Moritz Dorf nach St. Moritz Bad und eröffnet damit ein Spektrum unterschiedlicher Bauaufgaben, Typen und Stile.
Die 1957 bis 1959 von Bruno Giacometti erstellte Siedlung Brentan besteht aus 11 Einfamilienhäusern und liegt nördlich des dicht bebauten Dorfkerns von Castasegna in einem Kastanienwald. Lokal verfügbare Materialien wie Gneiss und Lärchenholz schaffen Bezüge zur regionalen Baukultur, ohne dass der Gedanke an eine «folkloristische Architektur» aufkommt. Ein bedeutendes Werk des alpinen Wohn- und Siedlungsbaus der Nachkriegsmoderne soll erkundet und ein Haus besichtigt werden.
Die Führung porträtiert den Architekten Robert Obrist anhand dreier sehr unterschiedlicher, aber alle in den 70er-Jahren entstandenen Bauten. Das Atelierhaus Obrist, das Hotel Hauser und der Segelclub am St. Moritzersee. Ab 1962 in St. Moritz tätig, prägte Robert Obrist das Engadin mit seiner oft eigenwilligen Architektur wesentlich mit.
Das Koller-Special (Karl Koller 1873-1946) ist primär dem Hotel-Architekten Koller gewidmet. Schon sehr früh in seiner beruflichen Laufbahn konnte er sich eingehend mit der Planung und Realisierung von grossen Hotelbauten beschäftigen und wurde zu einem Experten auf diesem Gebiet. Anhand des Hotels Waldhaus in Sils werden wichtige Aspekte der Arbeit von Koller gezeigt.
Umgeben von majestätischen Berggipfeln und grünen Wiesen, ruht die malerische Maiensäss-Siedlung Grevasalvas über dem Silsersee.
Nach gut 10 Jahren Bauzeit wurde der neue Albulatunnel II im Juni 2024 eröffnet. Anschliessend wird der bestehende Tunnel zu einem Sicherheitstunnel umgebaut und Ende 2025 in Betrieb genommen.
Isoliert auf einem kleinen Hügel östlich von Celerina gelegen, setzt die Kirche San Gian einen besonderen Akzent im Landschaftsraum zwischen Inn und Flaz. Ihre pittoreske Silhouette mit den zwei unterschiedlich grossen Glockentürmen vermag das Auge zu faszinieren, verweist aber auch auf eine interessante Geschichte, die sich an unserer Führung erkunden lässt.
Mit Steinfassaden prägt seit bald 40 Jahren der Architekt Renato Maurizio Maloja. Zusammen mit ihm und dem Architekturkritiker Ivo Bösch besuchen wir zu Fuss die wichtigsten Bauten im Ort, – begleitet von einem kritischen Zwiegespräch.
Frühmorgens erwartet Sie zum Auftakt der Rundgänge von Open Doors Engadin ein Konzert und eine Führung in der Kirche Sta. Maria. Chorgesang auf höchstem Niveau und kunstgeschichtliche Ausführungen zu einem der schönsten Kirchenräume im Kanton Graubünden.
Architektur im Engadin – Akzente setzen
Das Engadin fasziniert. Berglandschaft, Seen und historische Architektur prägen das Tal. Neue Bauten wie das Hotel Maistra 160 dürfen Akzente setzen.
Claudio Fontana (Fontana & Fontana) gibt als Kirchen- und Dekorationsmaler zusammen mit den Architekten Quintus Miller und Paola Maranta (Miller & Maranta) Einblicke in die wiederkehrenden Restaurierungsarbeiten an der Villa Garbald in Castasegna.
Die Architekturwanderung führt zu verschiedenen Hartmann-Werken, die für die Geschichte von Zuoz wie auch des Oberengadins programmatisch sind. Nicolaus Hartmann junior hat sich selbst und andere virtuos zitiert, war zugleich aber technisch am Puls der Zeit.
Die Führung porträtiert den Architekten Robert Obrist anhand dreier sehr unterschiedlicher, aber alle in den 70er-Jahren entstandenen Bauten. Das Atelierhaus Obrist, das Hotel Hauser und der Segelclub am St. Moritzersee. Ab 1962 in St. Moritz tätig, prägte Robert Obrist das Engadin mit seiner oft eigenwilligen Architektur wesentlich mit.
Das Koller-Special (Karl Koller 1873-1946) ist primär dem Hotel-Architekten Koller gewidmet. Schon sehr früh in seiner beruflichen Laufbahn konnte er sich eingehend mit der Planung und Realisierung von grossen Hotelbauten beschäftigen und wurde zu einem Experten auf diesem Gebiet. Anhand des Hotels Waldhaus in Sils werden wichtige Aspekte der Arbeit von Koller gezeigt.
Nach gut 10 Jahren Bauzeit wird der neue Albulatunnel II im Juni 2024 eröffnet. Anschliessend wird der bestehende Tunnel zu einem Sicherheitstunnel umgebaut und Ende 2025 in Betrieb genommen.
Der Bruno Giacometti Special im Bergell umfasst den Zollpavillon und die EWZ-Wohnsiedlung Brentan in Castasegna, die Scuola Secondaria in Stampa und das Postgebäude in Maloja. Die ausgewählten Bauten bieten einen repräsentativen Querschnitt über sein Schaffen in seinem Heimattal.
Isoliert auf einem kleinen Hügel östlich von Celerina gelegen, setzt die Kirche San Gian einen besonderen Akzent im Landschaftsraum zwischen Inn und Flaz. Ihre pittoreske Silhouette mit den zwei unterschiedlich grossen Glockentürmen vermag das Auge zu faszinieren, verweist aber auch auf eine interessante Geschichte, die sich an unserer Führung erkunden lässt.
Die zwei Generationen Hartmann haben mit ihrer Architektur und ihrer Bautätigkeit den Kanton Graubünden, das Engadin und auch St. Moritz geprägt. Die Hartmann-Führung umfasst unter anderem bedeutende Gebäude in St. Moritz wie das Alte Schulhaus, die Confiserie Hanselmann und das Engadiner Museum.
Architektur im Engadin – die Spuren der Hartmann-Dynastie
Das Engadin fasziniert. Berglandschaft, Seen und historische Architektur machen das Tal einzigartig. Doch hat sich die Lebensgrundlage seit dem Beginn des Tourismus massiv verändert.
110 Jahre nach seiner Eröffnung wurde das Engadiner Museum 2016 erstmals nach dem Prinzip der Addition renoviert. Der Architekt Johannes Florin (Denkmalpflege GR) und die Architektin Camilla Minini (Direktorin) vermitteln dem Publikum auf einer Führung anschaulich, was darunter zu verstehen ist. Eine Veranstaltung im Rahmen von Open Doors Engadin 2023.
Die Innbrücke ist die erste Dreigelenk-Hohlkastenbrücke des bedeutenden Ingenieurs Robert Maillart. Das Besondere ist ihr Innenleben, das von aussen nur Eingeweihten erkennbar ist. Die Brücke war Prototyp für zahlreiche spätere Werke von Maillart wie die Salginatobelbrücke, die Arvebrücke in Genf oder die Thurbrücke in Felsegg, um nur wenige zu nennen, nebst internationalen Adaptionen durch andere Ingenieure.
Die Führung porträtiert den Architekten Robert Obrist anhand dreier sehr unterschiedlicher, aber alle in den 70er-Jahren entstandenen Bauten. Das Atelierhaus Obrist, das Hotel Hauser und der Segelclub am St. Moritzersee. Ab 1962 in St. Moritz tätig, prägte Robert Obrist das Engadin mit seiner oft eigenwilligen Architektur wesentlich mit.
Das Hartmann-Special Zuoz ist Nicolaus Hartmann jun. (1880–1957) gewidmet, der die Engadiner Architektur des frühen und mittleren 20. Jahrhunderts wie kein Zweiter und in der ganzen Breite der Bauaufgaben geprägt hat. Im Vordergrund stehen Hauptwerke in Zuoz, an denen Hartmann in unterschiedlicher Weise beteiligt war.
«Footholds in the Alps» – Architekturwanderung zu modernen Ferienhäusern im Fextal. Die Rundwanderung lässt auch die Landschaft geniessen und führt auf den Muotta da Güvè (2035 m). Die reine Wanderzeit beträgt drei Stunden.
Der Bruno Giacometti Special im Bergell umfasst den Zollpavillon und die EWZ-Wohnsiedlung Brentan in Castasegna, die Scuola Secondaria in Stampa und das Postgebäude in Maloja. Die ausgewählten Bauten bieten einen repräsentativen Querschnitt über sein Schaffen in seinem Heimattal.
Alles - von der Tankstelle bis hin zur Anlieferung - wird in einem Gebäude vereint. Die verschiedenen geplanten Nutzungsarten des Gebäudes sollen alle unter einem Dach zusammengefasst werden. Mit dem Neubau soll um einen Grossverteiler das erste Einkaufszentrum des Engadins entstehen.
Architekt Robert Obrist (1937–2018) wird anhand vier Bauten in St. Moritz, Celerina und La Punt Chamues-ch vorgestellt und gewürdigt. Sein Œuvre steht beispielhaft für die Nachkriegsmoderne im Engadin. Ab 1962 in St. Moritz tätig, prägte Robert Obrist das Engadin mit seiner oft eigenwilligen Architektur wesentlich mit.
Die zwei Generationen Hartmann haben mit Ihrer Architektur und ihrer Bautätigkeit den Kanton Graubünden, das Engadin und auch St. Moritz geprägt. Die Hartmann-Führung umfasst bedeutende Gebäude in St. Moritz, die teilweise auch im Innern besichtigt werden können.
Der Bruno Giacometti Special im Bergell umfasst den Zollpavillon und die EWZ-Wohnsiedlung Brentan in Castasegna, die Scuola Secondaria in Stampa und das Postgebäude in Maloja. Die ausgewählten Bauten bieten einen repräsentativen Querschnitt über sein Schaffen in seinem Heimattal.
«Footholds in the Alps» – Architekturwanderung zu modernen Ferienhäusern im Fextal. Die Rundwanderung lässt auch die Landschaft geniessen und führt auf den Muotta da Güvè (2035 m). Die reine Wanderzeit beträgt drei Stunden.
Architekt Robert Obrist (1937–2018) wird anhand vier Bauten in St. Moritz, Celerina und La Punt Chamues-ch vorgestellt und gewürdigt. Sein Œuvre steht beispielhaft für die Nachkriegsmoderne im Engadin. Ab 1962 in St. Moritz tätig, prägte Robert Obrist das Engadin mit seiner oft eigenwilligen Architektur wesentlich mit.
Architektur im Engadin heute
Gebaut wird viel im Engadin. Doch hat Bauen auch eine öffentliche Relevanz. Worin liegen die baukulturellen Anforderungen heute? Was wäre wichtig, um das Engadin zukunftsgerichtet weiterentwickeln zu können und es seine Identität behalten kann?
Wir besuchen vier Bauten in der Kernzone von Samedan. Ein kleines Einfamilienhaus an exquisiter Lage, ein Schulhaus aus den 1960er Jahren, einen spannenden Kindergarten, sowie ein Gebäude das in exemplarischer Weise verdichtetes Bauen in der Kernzone thematisiert.
«Footholds in the Alps» – Architekturwanderung zu modernen Ferienhäusern im Fextal. Die Rundwanderung lässt auch die Landschaft geniessen und führt auf den Muotta da Güvè (2035 m). Die reine Wanderzeit beträgt Drei Stunden.
Die zwei Generationen Hartmann haben mit Ihrer Architektur und ihrer Bautätigkeit den Kanton Graubünden, das Engadin und auch St. Moritz geprägt. Die Hartmann-Führung umfasst bedeutende Gebäude in St. Moritz, die teilweise auch im Innern besichtigt werden können.
Der Bruno Giacometti Special im Bergell umfasst den Zollpavillon und die EWZ-Wohnsiedlung Brentan in Castasegna, die Scuola Secondaria in Stampa und das Postgebäude in Maloja. Die ausgewählten Bauten bieten einen repräsentativen Querschnitt über sein Schaffen in seinem Heimattal.